Nationales Zentrum für Informationen und
Förderung des Tourismus Poiana Brasov (Schulerau)

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Tourismusattraktionen

Die Kirche “Sf. Ioan” („Heiliger Johann“)

Orthodoxe Holzkirche mit dem Schutzheiligen “Sf. Ioan” („Heiliger Johann“) – wurde errichtet zwischen 1997-1999 und wurde im maramurescher Styl errichtet, mit dem Glockenturm über der Vorhalle und Mönchenszellen im Untergeschoß. Es ist die einzige Kirche im Erholungsort Poiana Brasov.

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Coltii Corbului Mare

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Coltii Corbului Mare (Stejerisul Mare) ist ein geschütztes Gebiet von nationaler Interesse, gelegen im N-W des Postavarul Massivs, im S-W Teil der Kreisstadt Brasov.

Die Naturreservation mit einer Fläche von mehr als 16 Ha ist ein Traumziel für die Liebhaber von Wanderungen in der Natur.

Die Valea Cetatii Höhle

Die Valea Cetatii Höhle liegt 3 km entfernt von der Ortschaft Rasnov (Rosenau), auf der Strasse welche die Stadt mit der Poiana Brasov verbindet.

Die Höhle hat eine Gesamtlänge von ungefähr 958 m und ist ideal für die Abenteuersucher – der zutritt erfolgt ein wenig schwieriger, jedoch einmal eingedrungen ins Innere, werden Sie sich freuen können über die gesamte Pracht der Natur welche von draußen unsichtbar ist.

 

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Die Solomonfelsen und der Alte Weg

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Wenn Sie eine leichte und erfrischende Wanderung vornehmen möchten zwischen Brasov und der Poiana Brasov, empfehlen wir Ihnen den Alten Weg.

An einem Ende liegen die Solomonfelsen, eine Gegend von einer außergewöhnlichen Naturschönheit, mit dem Bergbach Valea cu Apa welcher kleine Wasserfälle bildet und die gesamte Klamm welche sich ausgezeichnet eignet für ein kurzes Picknick.

Am anderen Ende des Alten Weges liegt die Poiana Mica (kleine Schulerau), und zwei Schritte weiter, die Poiana Brasov.

Der Rathausplatz

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Die Sachsen haben dicke Steinmauern und sieben Basteien rings um die Stadt errichtet, von denen einigen auch heute noch zu sehen sind, sowie auch verzierte Kirchen, schmücke Gebäude und einen der raffiniertesten zentralen Märkte des Landes. Es wird gesagt dass dies der Ort sei an den der legendäre Rattenfänger die Kinder aus Hammeln geführt hat. Gelegen im alten, mittelalterlichen Zentrum von Brasov und den angrenzenden schönen Handelsgebäuden mit roten Dächern, ist die Piata Sfatului, bekannt bei der sächsischen Bevölkerung als Marktplatz, ist ein schöner Promenadenplatz an dem man sich von der schönen Landschaft beeindrucken lassen kann.
In der Mitte des Marktplatzes liegt die Casa Sfatului (1420) (Rathaus), derzeitig Sitz des Geschichtemuseums aus Brasov, während die süd-östliche Ecke vom namhaftesten Bezugspunkt der Stadt, der Schwarzen Kirche beherrscht wird. Ringsum den Markplatz können sie das Haus der Händler bewundern (derzeitig das Restaurant Karpatenhirsch) renaissancistischen Styl, die schöne Arkade der Orthodoxen Kathedrale und das Gedenkmuseum der Mureseanu Familie. Ende des Sommers wird hier das Festival Goldener Hirsch abgehalten.

Das Rathaus

Anschrift: Piata Sfatului (Marktplatz) 30
Errichtet im XIII Jahrhundert, diente das Gebäude als Treffpunkt für die Mitglieder des Stadtrates, bekannt unter der Benennung Zenturio. Über dem Gebäude befindet sich der Turm der Trompetenspieler, genutzt im Mittelalter als Mahnturm für die Bewohner der Burg im Falle von Gefahr. Heute beherbergt das Gebäude das Geschichtemuseum Brasov.

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Die Schwarze Kirche

biserica-neagraAnschrift: Curtea Johannes Honterus 2
Geöffnet: Montag – Samstag 10:00 – 15:30; (16. September – 14. Juni);
Montag – Samstag 10:00 – 17:00 (15. Juni – 15. September);
Sonntags geschlossen.
Im Sommer werden hier Orgelkonzerte abgehalten:
– Juni und September: Dienstag (18:00)
– Juli und August: Dienstag, Donnerstag, Samstag (18:00)
Eintrittsgebühr:
Als berühmtester Bezugspunkt von Brasov und wichtigste gothische Kirche aus Rumänien, beherrschen die Türme der Schwarzen Kirche den Rathausplatz und die Altstadt.
Errichtet zwischen den Jahren 1385 und 1477 an Stelle einer älteren Kirche (zerstört von den mongolischen Invasionen aus dem Jahre 1242), das Bauwerk Marienkirche, wie sie in deutscher Sprache bekannt war, wurde verzögert durch die Schäden verursacht von den türkischen Streifzügen aus dem Jahre 1421.
Die Kirche erhielt den derzeitigen Namen nach dem Desaster welches sie erneut im Jahre 1689 getroffen hat, als der große Brand den Großteil der Stadt zerstört hat, und die Mauern der Kirche geschwärzt hat. Die Restaurierung dauerte fast 100 Jahre. Von zwei geplanten Türmen für die Restaurierung, wurde nur einer beendet.

Das anfänglich gotische Innere wurde während der Restaurierung retuschiert, und der hohe helle Raum den wir heute sehen ist meistenteils im Barockstyl. Das Innere ist schön, mit Balkons, bemalten Kirchenfenstern, eine riesige Orgel, Steinpfeiler und Wänden geschmückt mit wunderbaren türkischen Teppichen. Die Kirchenfenster wurden neulichst mit Sonderglas mit UV-Filter versehen um die 119 anatolischen Teppiche zu schützen. Anerkennungsvoll weil sie ihre Reisen in den „barbarischen“ Gebieten überlebt hatten, sädlich und östlich der Karpaten, schenckten die deutschen Kaufleute die teppiche der Kirche, in dem XVII und XVIII Jahrhundert. Es ist die größte Sammlung dieser Art aus Europa.
Lauscht der eindrucksvollen Orgel mit 4.000 Pfeifen, stammend aus dem Jahr 1839, während den hier organisierten Konzerten, drei Mal die Woche während dem Sommer.

Die Schutzmauern aus Brasov (Kronstadts)

Seitdem die sächsischen Kolonisten im XII. Jahrhundert hier ankamen, bereiteten ihnen die mongolischen, türkischen und andere Eindringlinge Schwierigkeiten, und zerstörten wiederholte Male die alten Niederlassungen Bartholomä und Corona. Danach beschlossen die Sachsen den Bau von Ringmauern um die Stadt herum.
Der größte Teil der Arbeiten erfolgte zwischen den Jahren 1400 und 1650, als die Außen und Innenmauern errichtet wurden, zusammen mit den massiven Schutztürmen und Toren. Ein Teil der Schutzmauern, früher in Höhe von 12 Metern, einer Dicke von 2 Metern und 3 Kilometer lang, kann auch heute noch gesehen werden, obwohl der größte Teil im XIX. Jahrhundert abgerissen wurde, um der Erweiterung der Stadt Platz zu schaffen.

 

Cetatea Brasovului (Die Kronstädter Burg)
Brasov_1689

Von den sieben originalen Basteien, haben nur ein paar überlebt, einschließlich die neulichst renovierte Bastei Graft, gelegen in der Mitte der nord-westlichen Flanke der Burg. Auf der westlichen Seite der Mauer, kann die malerische Gasse “Dupa Ziduri” (Hinter der Graft) begangen werden von der aus der Weiße und der Schwarze Turm aus dem XV. Jahrhundert bewundert werden kann. Die Bastei der Eisenschmiede, eine der sieben anfänglich errichteten und von den Zünften der Stadt bewachten, liegt am südlichen Ende der Zeile “Dupa Ziduri”. („Hinter der Graft“). Folgt die Stadtmauer in süd-östlicher Richtung um das Katahrinentor zu sehen, ein Märchenbauwerk. Errichtet im Jahre 1559 und danach genutzt als Haupteingangstor in das millelalterliche Kronstadt, ist es das einzige originale Tor der Stadt, welches die Zeit überlebt hat. In der Nähe liegt das klassische Weisenhausgässer Tor „Poarta Schei“, errichtet im Jahre 1827. Die Weberbastei kann in der George Cosbuc Straße bewundert werden.

Die Graftbastei
graftVor kurzem restauriert, hat die Bastei aus dem XVI. Jahrhundert (1521), vier Obergeschosse, zugänglich über innere Treppen. Das zweite, dritte und vierte Obergeschoß beherbergt eine Reihe von mittelalterlichen Exponaten, während das erste Obergeschoß der Erholung der Besucher dient.

 

Der Weiße Turm
turnul-albGelegen in der Nähe der Graftbastei, wurde der Weiße Turm in halbrunder Form, im Jahre 1494 fertig gestellt.
Eine spiralförmige Holztreppe führt zu den vier Obergeschossen, und bietet eine panoramaausblick über die Altstadt.
Gelegen auf einem hohen Berg, muss man 200 Stufen hochsteigen um auf die Spitze zu gelangen.

 


Der Schwarze Turm

turnul-negruDer Schwarze Turm hat eine quadratische Form und wurde ebenfalls im Jahre 1494 errichtet. Er liegt auf einem Felsen des Berges Straja neben der Bastei der Eisenschmiede. Der Turm erhielt den Namen Folge eines großen Brandes im Jahre 1559, als er vom Blitz getroffen wurde. Vor kurzem renoviert und mit einem pyramidenförmigen Glasdach versehen, beherbergt der Schwarze Turm eine kleine Ausstellung von Kriegsgegenständen. Er besteht aus vier Obergeschossen, zugänglich über eine schmale Holztreppe. Es lohnt sich bis hinauf zu kriechen um einen Panoramablick auf die Schwarze Kirche zu genießen.

Die Bastei der Eisenschmiede
bastionul-fierarilorBestätigt zum ersten Mal im Jahre 1529, beherbergt derzeitig die Bastei der Eisenschmiede, das Archiv von Brasov wo über 100.000. alte und seltene Dokumente gelagert sind, einschließlich 80. Briefe aus dem XIV. und XVI. Jahrhundert. Unter diesen befindet sich auch der älteste Brief, erfasst in rumänischer Sprache, geschrieben im Jahre 1521. von Neacsu, ein Händler aus der Stadt Campulung.


Das Katharinentor

poarta-ecaterinaDas Katharinentor, errichtet im Jahre 1559. von der Zunft der Schneider, ist das einzige originale Tor welches das Mittelalter überlebt hat. Der Märchenturm den wir heute sehen war Teil einer größeren Struktur, welche, leider, im Jahre 1827. abgerissen wurde. Die originale Struktur kann gesehen werden im Museum welches in der Weberbastei eingerichtet ist in dem ein Modell von Brasov (Kronstadt) des XVI. Jahrhunderts ausgestellt ist. Die vier kleinen Ecktürmchen (so wie man sie auch in anderen sächsischen Burgen sehen kann) symbolisiert die rechtliche Unabhängigkeit des Stadtrates, welcher, wenn es notwendig war, sogar die Todesstrafe verhängen konnte. Über dem Eingang wurde am Turm, das Wappen von Brasov angebracht: eine Krone auf einem Baumstumpf.

Poarte Schei (Das Weisenhausgässer Tor)
poarta-scheiDer Zutritt zum Wohnviertel Schei (Kronstädter Obervorstadt) aus Richtung Innenstadt wurde gekennzeichnet durch das Weisenhausgässer Tor. In älteren Urkunden wird dieses erwähnt, ebenfalls, auch unter der Bezeichnung das Tor der Walachen denn es war der Zugang bestimmt den Rumänen welche in diesem Wohnviertel wohnten. Sie durften nicht jeglichen anderen Eingang nutzen. Die heute sichtbare Struktur wurde errichtet im Jahre 1827. vom Kaiser Franz I. und hat das alte Weisenhausgässer Tor ersetzt, welches stark von Bränden beeinträchtigt wurde. Das Tor ähnelt einem Triumphbogen mit drei Öffnungen. Über den kleinen Arkaden auf beiden Seiten sind lateinische Inschriften sichtbar.


Cetatea Brasov

cetatea-brasovAnschrift: Dealul Cetatii
Tel: (268) 417.614
Geöffnet: Montag – Sonntag 11:00 – 12:00
Strategisch gelegen auf einem Berg mit Aussicht auf die Stadt und die nördlichen Felder, war das Schloss Teil des äußeren Festungssystems von Kronstadt. Errichtet aus Holz im Jahre 1524, wurde diese mit einer Struktur aus Stein ersetzt, im XVI. Jahrhundert, und wurde im XVII. Jahrhundert aufgegeben, nachdem die technischen Erfindungen stärkere Kanonen entwickelt haben als das Schloss. Heute wird dieses als restaurant genutzt.

Bastionul Tesatorilor (Die Weberbastei)
Bastionul-tesatorilorErrichtet zwischen 1421-1436 und Wiederaufgebaut zwischen 1570-1573, ist dies die größte mittelalterliche Bastei aus Kronstadt und die besterhaltenste, der sieben originalen Türme errichtet rings um die Stadtmauern. Heute ist die Weberbastei der Sitz eines interessanten Museums, welches besichtigt werden kann auf dem Weg zum Berg Tâmpa (zur Zinne).

Muntele Tampa (Die Zinne)

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Brasov (Krostadt) wird oft erwänht als die Stadt am Fuße der Tâmpa (Zinne). Hinter der Weberbastei, entland dem süd-östlichen Teil der Burgmauern, erstreckt sich eine sehr romantische Allee (Die Allee Tiberiu Brediceanu), im Schatten alter Bäume, welche mit vielen Bänken vorgesehen ist. Von hier haben sie die Möglichkeit einen Ausflug zu Fuß bis zum Gipfel der Zinne zu unternehmen, wo die originale Verteidigungsburg errichtet wurde. Als Vlad Tepes Kronstadt im Jahre 1458-1460 angegriffen hat, wurde die Burg zerstört und 40 Kaufleute wurden am Gipfel des Berges aufgespießt.

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Der Wanderweg duaert von unten bis oben ungefähr eine Stunde; folgen sie dem roten Dreieck von der Seilbahnstation oder dem gelben Dreieck von der Brediceanu Allee. Ebenfalls können sie sich entscheiden die Seilbahn bis zum Gipfel der Zinne zu nehmen (3.000 Meter), für die schönste Aussicht über die Altstadt.

Telecabina Tampa (Die Seilbahn auf die Zinne)
Anschrift: Tiberiu Brediceanu Allee
Tel: (0268) 478.657

Das Wohnviertel Schei (Die Kronstädter Obervorstadt)

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Während der sächsischen Herrschaft in Kronstadt, aus dem 13. bis ins 17. Jahrhundert, wear es den Rumänen untersagt Besitztümer innerhalb der Burgmauern zu besitzen, so kam es, dass sich diese im süd-vestlichen Teil, im Wohnviertel Obervorstadt niederließen. Die Rumänen konnten die Stadt nur zu bestimmten Zeitpunkten betreten und mussten eine Gebühr am Tor bezahlen für das Privileg ihre Erzeugnisse im Inneren der Burg verkaufen zu können.

Während der sächsischen Herrschaft in Kronstadt, aus dem 13. bis ins 17. Jahrhundert, wear es den Rumänen untersagt Besitztümer innerhalb der Burgmauern zu besitzen, so kam es, dass sich diese im süd-vestlichen Teil, im Wohnviertel Obervorstadt niederließen. Die Rumänen konnten die Stadt nur zu bestimmten Zeitpunkten betreten und mussten eine Gebühr am Tor bezahlen für das Privileg ihre Erzeugnisse im Inneren der Burg verkaufen zu können.


Geschichtliche Kirchen

Orthodoxe Kirche Heiliger Nikolaus aus Kronstadt

sf-nicolaeAnschrift: Piata Unirii (Am Anger) 1-2

Die Kirche Heiliger Nikolaus überragt die Obervorstadt. Errichtet im Jahre 1392 aus Holz, ersetzt durch eine Steinstruktur im Jahre 1495, welche sich wesentlich erweitert hat im 18. Jahrhundert, ist die Kirche ein wahres architekturelles Meisterwerk. Mit einem Gemisch bestehend aus dem Byzantinischen-, Barock- und Gotischen-Styl, verfügt diese über einen hohen Turm und vier Türmen in den Ecken.

So wie auch andere mittelalterliche Kirchen, verfügt diese über Schutzmauern, mit großen Holztoren. Der Innenhof verbirgt einen kleinen alten Friedhof, wo ein paar Prominente* aus Rumänien beerdigt sind. In der Nähe, ebenfalls liegt die Erste Rumänische Schule, derzeitig Museum (siehe die Details des Museums), die Bibliothek und das Archiv der Kirche Heiliger Nikolaus.

Am alten Friedhof liegt das Grab des Nicolae Titulescu (1882-1941), Finanzminister, Außenminister und Vorsitzender der Liga der Nationen. Das Denkmal nahe gelegen seinem Grab wiedergibt eine Reihe seines Willens: “Ich möchte in Transylvanien berdigt werden. Meine Freunde werden einen Ort entsprechend meinem Willen finden werden.”

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Das Franziskanerkloster

Anschrift: Sfintu Ioan Str. 7

Das kloster wurde errichtet von den Lutheranen im Jahre 1725 auf den Ruinen eines alten, vom Feuer vernichteten Gebäude. Später wurde dieses den Franziskanermönchen geschenkt. Dieses beherbergt ein Organ aus dem Jahre 1729.

 

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Die Römisch-Katholische Kathedrale Heiliger Peter und Paul

Anschrift: Muresenilor Str. 19-21

Errichtet zwischen 1776 und 1882 an Stelle einer älteren Dominikanerkirche, wird die Kathedrale für das repräsentativstes Barockgebäude aus Brasov gehalten.

 

 

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Die Orthodoxe Kathedrale Entschlaffung Mutter Gottes

Anschrift: Piata Sfatului (Marktplatz) 3Liegend im östlichen Teil der Marktplatzes, gegenüber dem Rathaus, wurde die Rumänische Orthodoxe Kathedrale im Byzantinischen Styl im Jahre 1896 errichtet und weist einige beeindruckende Fresken und Innengestaltungen auf. Samstags stehen die Bräute und Bräutigame in der Reihe (und geben darauf acht dass sie sich nicht gegenseitig sehen – was Pech bringen soll) um da zu heiraten.

Biserica-Sfantul-Bartolomeu

Bartholomaer Kirche

Anschrift: Langasse Nr. 247

Sie wird als ältestes architekturalen Bauwerk aus Kronstadt betrachtet; die Kirche wurde im Jahre 1223. im Romanischen Styl errichtet kombiniert mit frühzeitigen gotischen Elementen. Im Inneren, an der Südseite des Turms, können sie eine antike Sonnenuhr bewundern, sowie auch Teile originaler Fresken, welche erstaunenswert gut erhalten blieben.

 

Biserica-Sfantul-Martin

Die Martinsberger Kirche

Anschrift: Dealul de Jos Str. 12

Nicht ebenso reich geschmückt wie andere Kirchen, behielt die Maretinsberger Kirche ihre Originalform aus dem 15. Jahrhundert.

 

Jüdisches Kronstadt

 

Die Juden wohnten in Kronstadt beginnend mit dem Jahre 1807, als es dem Rabi Aaron Ben Jehuda erlaubt wurde in der Stadt zu wohnen, ein privileg erteilt bis dahin nur den Sachsen. Die jüdische Gemeinschaft aus Brasov wurde offiziell 19. Jahre danach gegründet, gefolgt von der ersten jüdischen Schule im Jahre 1864 und der Errichtung der Synagoge im Jahre 1901. Die jüdische Bevölkerung aus Brasov stieg schnell an auf 1.280 Personen im Jahre 1910 und auf 4.000 im Jahre 1940. Heute, nachdem viele Familien nach Israel ausgewandert sind zwischen dem Zweiten Weltkrieg und dem Jahre 1989, zählt die Gemeinschaft ungefähr 230 Mitglieder.

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Die Synagoge

Anschrift: Str. Poarta Schei 27
Geöffnet: Montag – Freitag 10:00 – 13:00; Samstag und Sonntag geschlossen.